Samstag, 30. März 2013

Mit österlichen Grüßen

Ich hab immer noch Ferien und das ist auch sehr schön so. Ein bisschen lernen hier und da, aber ansonsten mach ich mir ein schönes Leben. Das Wetter ist jetzt zwar nicht so der Brüller, aber dann muss man halt drinnen gute Sachen machen. Oder einfach mal mit der Bahn fahren! Mit meinem Semesterticket kann ich kreuz und quer durch ganz NRW und das hab ich letztens für einen "Roadtrip" ohne bestimmtes Ziel genutzt. Einfach mit einer Freundin am Hautbahnhof getroffen und geschaut wohin der nächste Zug fährt. 
Könnt ihr raten wo wir unter anderem gelandet sind?

Dann hab ich meine Nägel noch nach einem Bild was ich vor Zeiten mal auf Tumblr gesehen habe gemacht. 



Und weil ja Ostern ist bin ich noch kurz kreativ geworden und hab eine Girlande gebastelt. Die Vorbereitung dazu (Krepppapier in gleichgroße Rechtecke schneiden) dauert etwa 27x so lang wie das tatsächliche Girlande machen. Aber dafür ist die dann auch echt süß. 



Dienstag, 5. März 2013

Move to the ocean

Heyho! Bestes Wetter draußen findet ihr nicht? Ich genieße meine Ferien gerade in vollen Zügen, vor allem weil ich gestern erfahren habe, dass ich eine Klausur bestanden habe, die ich als sicher verloren eingeschätzt hatte. Grade heute hab ich mir 1.517 Seiten Lesestoff aus der Bücherei geholt und gleichzeitig meine tolle Lederjacke endlich mal ausführen können. Das erste Lied unten kenne ich aus dem Reisevideo von Paul Ripke und Marteria auf Hawaii. Sehr, sehr schönes Video übrigens, tolle Bilder inklusive Sommerstimmung. Jetzt hab ich richtig Bock auf Hawaii!

 




Major Lazer - Get Free from Somesuch & Co. on Vimeo.

Montag, 25. Februar 2013

Palmtree Valley

Dieses Wochenende hab ich mich zum ersten Mal mitten in der Nacht vor den Fernseher gesetzt um die Oscars zu gucken. Es leben die Semesterferien! Es ließ sich dieses Jahr ein eindeutiger Trend bei den Kleidern feststellen. Es war alles entweder 20s-Metallic und sah dabei irgendwie ziemlich schwer aus, oder schulterfrei-riesig-bewegungslos. Sah alles sehr hübsch aus aber durch die ständige Wiederholung leider auch etwas langweilig mit der Zeit. 
Ich mochte den Host, witzig und konnte singen (muss man das neuerdings in der Schauspielbranche?). Sein bisher größter Moment:
Ein tiefgründiges Lied zur Ehren der Frau

Und weil es etwa fünf Stunden gedauert hat vom Abendessen bis zum ersten Warm-Up/Red-Carpet-Rundown hab ich mit Barbara noch ein super cooles Shooting gemacht. Hier sind erstmal die Bilder, die sie gemacht hat, meine kommen später irgendwann mal.